Programm

So  17.12.2017

Second Line Big Band

Fr  29.12.2017

Amacher Trio

Do  11.01.2018

Maria Doyle Kennedy

Fr  12.01.2018

Hamschter

Sa  13.01.2018

Marla Glen

Fr  19.01.2018

Laurence Jones

Sa  20.01.2018

Heinrich Mueller

Do  25.01.2018

Othella Dallas & Band

Fr  26.01.2018

Led Airbus

Do  01.02.2018

Reeto von Gunten

Fr  02.02.2018

Mother’s Finest

So  04.02.2018

Wishbone Ash

Fr  09.02.2018

Manu Delago

Fr  23.02.2018

Marcus Bonfanti

Sa  24.02.2018

Grand Mother’s Funck

Sa  03.03.2018

Gigi Moto

Do  08.03.2018

Seven

Fr  09.03.2018

Seven – Ausverkauft!

Sa  10.03.2018

Albert Lee

Sa  17.03.2018

Jools Holland

So  18.03.2018

Dennis Jones Blues

Fr  23.03.2018

Animals & Friends

Sa  24.03.2018

Chica Torpedo

So  25.03.2018

Maceo Parker

Sa  07.04.2018

The Jackys

So  08.04.2018

Mich Gerber

Do  12.04.2018

Blues Caravan 2018

Fr  13.04.2018

The Rad Trads

Sa  14.04.2018

Troubas Kater

Mi  25.04.2018

Fanfare Ciocărlia

Do  26.04.2018

Stevie Nimmo

Sa  05.05.2018

Help! A Beatles Tribute

Sa  12.05.2018

Lilly Martin & Band

Sa  26.05.2018

The Weight

Mi  30.05.2018

Nina Hagen

Fr  01.06.2018

The Band Of Heathens

Sa  02.06.2018

Dussex' Soultrain

Sa  10.11.2018

Eliane Müller

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Do  22.03.2018

Earl Thomas & The Royal Guard

(USA/GB) Blues

 

Vorverkauf: CHF 40.00
Abendkasse: CHF 45.00


Türöffnung: 18:30
Konzertbeginn: 20:00



„Ich wollte der schwarze Mick Jagger sein. Ich wollte ein Rocksänger werden, nicht ein Soul-Sänger“, sagt Earl Thomas (Earl Thomas Bridgeman, *1960, Pikeville TN) über die Anfänge seiner langen Karriere.

 

Es gibt Geschichten, die erzählen, dass er erst nachdem er mit 22 Jahren einen Sturz in eine Schlucht knapp überlebt hatte, seinen Sänger-Traum verwirklichte. In Wirklichkeit stand am Anfang aber wohl die Dusche in der Universität. Er selber erzählt, dass ihn in den frühen 80-er Jahren seine Zimmerkollegen an einer „Open Mic“-Veranstaltung zum Singen anmeldeten, weil sie gehört hatten, wie er beim Duschen sang. Jedenfalls reagierte das Publikum schon beim ersten Versuch mit Standing Ovations.

 

Das erste Geld mit Musik verdiente er als Opener für John Lee Hooker. Aufgewachsen in einer sangesfreudigen Familie mit Blues, Soul, Gospel und Country, genügte es Earl Thomas bald nicht mehr, nur die Songs anderer Blues- und Soul-Grössen zu covern und er begann selber zu komponieren. Sein Song "I Sing the Blues" wurde ein Hit für Etta James, und damit begann der Durchbruch zu einer beeindruckenden Karriere.

 

Der Titel öffnete die Tür für sein Europa-Debut, Claude Nobs holte ihn 1992 nach Montreux an sein renommiertes Jazz-Festival. In kurzer Zeit etablierte sich Earl Thomas als stimmgewaltiger Soulsänger und begeisterte mit zahlreichen Tourneen und tollen Studioaufnahmen das Publikum. Seine Klasse als Songschreiber beweist die Tatsache, dass seine Lieder auch von Künstlern wie Tom Jones, Solomon Burke, Peter Green oder Screamin Jay Hawkins gecovert wurden.

 

Einen weiteren Karriereschub gab es, als er für das Remake des Films „Soul to soul“ den Titelsong sang und dabei Ike Turner kennenlernte und mit ihm in dessen Auto jammte. Die Musik von Ike & Tina Turner bezeichnet Earl Thomas nämlich als seinen grössten musikalischen Einfluss. Aber er ist auch ein Fan von Rod Stewart, den Rolling Stones, Led Zeppelin oder Cream.

 

 

Dass er nicht zum schwarzen Mick Jagger wurde, lag daran, dass er entdeckte, wie sehr die Rockmusik seiner Lieblingsbands auf Blues und Soul aufgebaut war.

 

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