Fr  09.11.2018«Bulloug» frei

Tobias Carshey

Support: Black Sea Dahu

(CH) Pop

 

Vorverkauf: CHF 35.00
Abendkasse: CHF 40.00


Türöffnung: 19:30
Konzertbeginn: 21:00

 

Tobias Carshey

Nach seinem Erstling Bye Bye folgt Semicolon. Dies ist eine Anspielung auf den gleichnamigen Tattoo-Trend, der Menschen die einen Suizidversuch überlebt haben daran erinnern soll, dass ihr Leben weitergeht – Denn der Satz ist noch nicht zu Ende. Das Semikolon (Strichpunkt) lassen sich aber auch Leute aus Solidarität mit den Opfern psychischer Krankheiten stechen. Die oft sehr subtile Tätowierung soll als Gesprächsanstoss dienen um Menschen über dieses Thema aufzuklären. Der Sänger hat die Folgen einer Depression am eigenen Leib erfahren und möchte mit diesem Albumtitel einen Beitrag zu dieser Bewegung leisten.


Die Songs sind erdiger und auch ironischer als bei seinem Vorgänger. Carshey lässt sich mehr Zeit für die Musik und gibt der Band mehr Platz um auszubrechen. Energetisch und intim zugleich.


Für Leute die Glen Hansard und/oder Matt Corby mögen.

 

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Black Sea Dahu


Am Anfang war das Gedicht: Janine Cathrein schrieb und schrieb, fasziniert von der Tatsache, Gefühle in Worte umzusetzen und so berühren zu können. Sie wäre wohl im Journalismus oder mit der Geige am Konservatorium gelandet, doch kam die Gitarre ins Spiel: Kaum angezupft, eröffnete sich ihr eine neue Welt. Fortan übte und komponierte die Zürcher Fahrradkurierin ununterbrochen, verband ihre Worte mit Klängen: der Ursprung von Black Sea Dahu. Jener Name verbindet Cathreins Liebe zum Surfen mit dem Schweizer Fabelwesen Dahu, welches unterschiedlich lange Beine besitzt – ein sehnsüchtiges wie schräges Bild. Auf Reisen wurden die Songs vorgetragen und eine Band zusammengestellt, der auch ihre Geschwister angehören. In der Kombination ergibt das wunderbare, mehrstimmige Gesänge mit Cathreins dunkler, warmer Stimme als Markenzeichen, untermalt von Cello, Gitarre, Bass, Keys und Schlagwerk. Musik, die berührt, Kraft gibt und authentisch sowie spürbar ist, weil hier echte Menschen am Werk sind. Und unabhängig der Zukunftsaussichten wird klar: Am Ende bleibt die Musik.

 

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